15.05.2018 - Energieeffizienz

Reform des Energiesteuergesetzes im Gespräch

Energieeffizienz

In einem aktuellen Gutachten hat sich das deutsche Wirtschaftsinstitut (IW) mit den Möglichkeiten einer CO2-Besteuerung im Wärmemarkt beschäftigt. Um die klimaschädlichen Treibhausgasemissionen zu reduzieren, schlagen die Wirtschaftsexperten eine Bepreisung im Energiesektor vor.

Voraussetzung für den Erfolg dieses Systems sei allerdings eine länder- und sektorenübergreifende Zusammenarbeit, so das IW. Insgesamt drei verschiedene Varianten einer CO2-Bepreisung wurden in dem Gutachten analysiert. Den Wissenschaftlern zufolge ist eine Reform der Steuersätze für Wärmeenergie im Energiesteuergesetz, bei der die Sätze schrittweise bis 2050 angehoben werden sollen, am ehesten realisierbar.

Branchenverbände wie der Spitzenverband der Wohnungswirtschaft hatten sich bereits im Januar zu einer möglichen CO2-Besteuerung geäußert. Demnach sei die Reduzierung von Treibhausgasen durch Steuerbelastungen fraglich. In keinem Fall dürften höhere Wohnkosten die Folge einer solchen Reform sein.

Quelle: IW


ImmoLine Freiburg
Swetlana-Geier-Str. 11
79100 Freiburg
Tel.: 0761. 388 434 0
Fax: 0761. 388 434 29
Bitte warten. Ihre Anfrage wird bearbeitet
Kontakt
Ralf  Zupancic

Wie kann ich Ihnen helfen?

Ralf Zupancic

Geschäftsführer
0761 - 388 434 0

Wir rufen Sie gerne zurück

Ihre Daten werden verschlüsselt übertragen, vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben..

Kontaktieren Sie uns

Ihre Daten werden verschlüsselt übertragen, vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben..
Diese Seite verwendet Cookies, um Ihnen als Nutzer das bestmögliche Nutzererlebnis zu ermöglichen. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich mit unserem Einsatz von Cookies einverstanden. Details erfahren Sie hier.

Nach oben